Ashanti
The Declaration (im Handel)Lloyd
Lesson In Love | 5. AugustJa Rule
The Mirror | soonCaddy & Black
Black-Tah-Affaire | soon
release date: 21.März, 2000
.: Tracklist :.
1. Intro
2. Murderers
3. Dem Niggaz
4. We don't give a Fuck
5. Clowns (Skit)
6. Shit gets ugly
7. We Murderers Baby
8. Interview with Vita (skit)
9. Vita, vita, Vita
10. How many wanna Die?
11. Fuck Parole (Skit)
12. we getting high tonight
13. Tales from the darkside
14. I love the Yankees (Skit)
15. Get it right
16. We different
17. Remo (Skit)
18. Rebels Symphony
19. Black or white
20. The 187
21. If you were my Bitch
22. 96r-0709
23. Crime Scene
24. Somebody gonna die tonight
25. Holla, Holla Remix
Nach dem riesen Erfolg von Venni, Vetti, Vicci 1999 ist es nun die Aufgabe des CEO’s Irv Gotti den Rest des Murder Inc. Clans vorzustellen um der Hip-Hop Welt zu beweißen, dass Murder Inc seinem Slogan „The Worlds most dangerous Records company“ gerecht wird. Und in der Tat ist The Murderers wohl eine der aggressivesten Platten die je über Def Jam erschienen sind. Auch der Fakt, dass diese Platte mit 25 Songs bis zum Limit vollgepackt ist, lässt viel erwarten.
Schon im ersten Track, The Murderers, stellt Blackchild, Tah Murdah aka Caddillac Tah und Ja Rule klar, das Murder Inc kein Blatt vor den Mund nimmt. Der Beat enthält die Inc. typische snare.
We don’t give a f*** ist wohl einer der bekanntesten Tracks von diesem Album. Ein Fanfahren Spiel wurde mit einem sehr Bass lastigem Beat unterlegt und pumpt nun richtig. Caddillac Tah und Blackchild hauen noch mal richtig auf den Putz, bis nach Ja Rule’s Part eine Frau Names Vita auf sich aufmerksam macht. Mit einem sehr kurzen aber trotzdem geilen Part macht die kleine female Rapperin allen klar, das auch die Damen Liga auf INC nicht zu kurz kommt.
Nach einem typischen INC Skit folgt in gewohnter Aufstellung der nächste Hammer Joint. Shit gets ugly zeichnet sich durch einen sehr Bass lastigen Beat aus, der die Aggressivität gerade von Caddillac Tah unwahrscheinlich betont, Blackchild hält sich eher zurück und nur Vita und Caddillac probieren alles aus diesem Track rauszuholen.
Ashanti gab es 2000 noch nicht auf INC, also musste Vita zu einem Duett herhalten. We are murderers baby ist nicht unbedingt mein Geschmack, Ja Rule macht seine ersten Gesangsversuche und Vita als Hardcore Rapperin passt nicht richtig in das Image eines Duetts. Deswegen war dies sicher zugleich der letzte Versuch.
Nach einem weiterem Skit, dass ein interview mit Vita darstellt, versucht es Vita Solo mit ihrem Track Vita, Vita, Vita. Ein sehr gelungener Track in dem Vita zeigt, warum sie sich auch „dangerous“ nennen darf. Der dazugehörige Clip wurde in Vitas Heimat Jersey und in Paris gedreht.
Weiter geht es mit den Solo Projekten. Ja Rule holt mit how many wanna die sehr weit aus und stellt erneut klar, dass es sehr dumm wäre sich mit Murder Inc anzulegen.
In 2000 sah es ja noch ganz anderes zwischen Murder Inc und der Ruff Ryder Liga aus. So steurte DMX alleine den Track Tales from the Darkside bei. Danach lässt ein für INC Fans alter bekannter auf sich aufmerksam machen. Remo nennt er sich und steuerte über alle bisher erschienen Alben so einige lustige Skits bei. Darauf folgt der solo Versuch von Tah Murdah sein POV City Image an die Leute zu bringen und glänzt damit auf Get it right über den schlecht ausgefallenen Beat.
Rebels Syphony erinnert eher an einen Freestyle aus dem Hause Murder Inc. und ist im Gegensatz zu den bevor genannten Tracks eher ruhiger aber die Explosivität der Rhymes konnte auch dieser Beat ihm nicht nehmen.
Mit Black or White und If you were my B**** stößt INC zum ersten Mal auf das unter Hip-Hop Liebhabern so verhasste Mainstream Gelände vor. Durch einen relativ lässigen Beat und keiner Aggressivität in den Reimen klingen beide Tracks eher Pop verdächtig. Kurz vor dem Ausklang zeigt Dave Bling noch mal was in ihm steckt. So z.B. auf Somebody gonna die tonight im Feature mit Lil’mo. Es werden in Zukunft noch so einige Features mit Lil’mo folgen.
Nach dem riesen Erfolg von Holla, Holla dem Song, der Ja Rules Image prägen sollte, entschied Irv Gotti einen Remix anfertigen zu lassen. Folglich wurde die Liste lang und neben Label Kollegen Blackchild und Vita ist auch Memphis Bleek, Jay-z und Busta Rhymes verteten. Also wenn bis jetzt noch die Hütte burnt, wird dieser Track den Rest erledigen.
Fazit: Mein absolutes Lieblings Album aus dem Hause INC. Wird auf jeden Fall auch nicht Murder Inc. Fans gefällen. Und für jeden INC Fan… classic shit...



