Ashanti
The Declaration (im Handel)Lloyd
Lesson In Love | 5. AugustJa Rule
The Mirror | soonCaddy & Black
Black-Tah-Affaire | soon
release date:
9. November, 2004
.: Tracklist :.
1. The Inc Intro
2. Last Of The Mohicans
3. Wonderful
4. What's My Name
5. New York
6. Stripping Game (Skit)
7. The Manual
8. Get It Started
9. R.U.L.E.
10. True Story (Skit)
11. Caught Up
12. Gun Talk
13. Never Thought
14. Life Goes On
15. Weed (Skit)
16. Where I'm From
17. Bout My Business
18. Passion
Intro
Ein stimmungsvolles Intro in Gospel-Manier. Ja Rule spricht über sein Leben und gibt eine Liebeserklährung an seine „einzige“ Familie Murder INC ab.
Last Of The Mohicans:
Seit Blod In My Eye weiß man, dass Mr. Rule doch noch harte Sachen zum besten geben kann. Wie im alten Western bezeichnet er sich als letzten der übrig gebliebenen seiner Art und will scheinbar mit dieser Scheibe beweisen, dass es nicht nur laute Worte sondern wahre Tatsache ist. Und für diese Zwecke Blackchild an´s Hook zu setzen ist wahrlich nicht die schlechteste Idee!
Wonderful:
Ja Rule & R.Kelly die… 10? So langsam entwickelt sich der King of Soul zum Stammgast im Inc-Studio und ist somit irgendwie symbolisch für die ganze Geschichte des Labels. Die einen verziehen bei dem Song die Nase, die anderen ziehen das Geld aus den Taschen schneller als Billy the Kid seine Pistole. Auf jedem Fall werden alle in der Genuss eines Cool&Der – Beates kommen.
What's My Name:
Falls es jemand vergessen sollte: J.A.R.U.L.E. Eigenartig, seltsam, komisch, exotisch. Jede dieser Bezeichnungen passt auf den Track wie angegossen und man sollte selber entscheiden ob er einem gefällt oder nicht.
New York:
Der Song, der zur Hymne einer Weltmetropole wurde. Der Song, der für weitere Beefs gesorgt hat. Der Song, der drei der angesehensten New-York Crews vereinte. Von erster Sekunde an wird einem klar, dass da auf einen etwas besonderes zukommt. Über den geilen Beat folgen nacheinander die Parts von Ja Rule, Fat Joe und Jadakiss, die so schwer wiegen wie ein Meteoritenanschlag.
Manual:
Frauen sind schon komplizierte Wesen. Welcher Mann wünschte sich da nicht ein Manual, der ihn sicher durch die ganzen Beziehungen durchbringt und aufzeigt wie man sich wo anstellen sollte? Diejenigen, die jetzt auf eine Offenbarung warten muss ich enttäuschen, der Track bringt keine wirklich neue Erkenntnisse in dieser Beziehung, ist aber trotzdem ein schöner Song!
Get It Started:
Ein Party-Track darf auf einer Ja Rule Platte natürlich auch nicht fehlen. Und wenn eure Party ungefähr so rund läuft wie Ja´s Part in der 55. Sekunde, dann ist der Abend schon mal gerettet. Für die Hardcore-FanZ wird der Song aber ein weiterer Dorn im Auge sein.
R.U.L.E:
Der Tittelsong sollte immer etwas besonderes sein. Diese Lektion hat Mr. Jeffrey Atkins anscheinend gelernt und mit Bravur bestanden. „Nobody does it like R.U.L.E“ und wenn man den Song hört ist man geneigt dem Mann zu glauben. Düsterer Beat und gut geölter Flow auf lyrisch hohem Niveau machen dem Wort „Tittelsong“ alle Ehre!
Caught Up:
Wie üblich, wird das Flagschiff des Murder Inc dazu genutzt neue Singlings vorzustellen. Diesmal heißt er Lloyd, ist 18 Jahre jung und ein R&B-Sänger. Zu einem Beat von Buck 3000 sorgt er mit Ashanti für Ja Rule´s Unterstützung auf der Jagt nach Verkaufszahlen. Nach „Wonderful“ und „New-York“ war dies die 3. Auskopplung, blieb aber im Schatten der beiden.
Gun Talk:
Spätestens jetzt sollten die Freunde des „alten“ Ja Rules auf ihre Kosten kommen. Das Duo Ja Rule – Blackchild kann nur durch das Trio Ja Rule – Blackchild – Caddilac Tah an Härte übertroffen werden. Die Waffen haben in diesem Song ein absolutes Mitspracherecht.
Never Thought:
Ein Song zum Chillen? Was kann sich dafür besser eignen als ein Rapper, der über eine Liebesgeschichte nach den besten Thug-Traditionen flowt? Einer der wenigen Songs, der beide Lager der Ja Rule-Fans vereinigt.
Life Goes On:
4 all the fallen soldiers! Wir trauern euch nach, wir vermissen euch… aber unser Leben geht weiter! Mit einer Unterstützung von Trick Daddy & Chink Santana sorgt Ja Rule für einen Song, der tausenden Leuten aus dem Hood aus der Seele sprechen muss. Der Rest der Welt kann so tun, als verstehe man den Schmerz und einfach mitfühlen.
Where I'm From:
Ein Hardcore-Track mir einem R&B-Künstler am Hook ist unmöglich? Derjenige, der das gesagt hat sollte bei diesem Song nicht einmal genau hinlauschen um sein Unrecht zu erkennen. Das Gheto-Thema wird aus dem vorherigem Song aufgegriffen und stimmungsvoll weitergetragen. Ein schöner Song mit Gangsta Flair.
Bout My Buisness:
Den Insidern sei soviel gesagt, dass der Song in die Smack DVD aufgenommen und als Musik-Video verfilmt wurde. Das sagt euch nichts? Mit einem Satz: „Nr. 1 Streetmusic DVD“.
Passion:
Eigentlich konnte man das Album mit vorherigem Song abschließen. 8,5 Minuten für einen Song zu verballern, in dem Man über seinen Schmerz singt und rappt ist nicht unbedingt interessant. Am besten gleich wieder zum Anfang scipen.



